Einmal jährlich gibt es ein Treffen des KGR mit dem Vorstand des Fördervereins, so auch dieses Jahr in unserer Aprilsitzung. Neben dem Austausch von Informationen und den jeweiligen Zielvorstellungen hatten wir dieses Mal auch ein ganz wichtiges Thema: Die Nachbesetzung der Stelle des Jugendreferenten. Im Vorfeld hatten wir das Glück, schon ein ausführliches Vorstellungsgespräch mit einer Bewerberin (Annabelle Trendelenburg) zu führen, die einige auf dem Willow Creek Kongress kennengelernt haben. Sie hat die entsprechenden Ausbildungen (Theologie und Erziehung) am Johanneum in Wuppertal absolviert und hatte ihr Interesse sowohl für die Kinder- als auch für die Jugendarbeit bekundet. Nach drei Jahren in der Gemeindearbeit für beide Bereiche hat sie zusätzliche Erfahrungen als Assistentin in der freien Wirtschaft gesammelt. Annabelle hat sich zudem als offene und mit positiver Ausstrahlung versehene Bewerberin dargestellt und uns alle voll überzeugt. Da sie sich letztendlich etwas näher in der Kinderarbeit (inklusive Elternarbeit) sieht und Joss Poté nach einigen Monaten der Aushilfe im Jugendbereich sich vorstellen kann dort zu verbleiben, hat sich folgende für alle Beteiligten positive Lösung zum 1.8.2026 ergeben: Annabelle und Joss werden jeweils mit 75% einer Vollzeitkraft eingestellt. Annabelle übernimmt die Kinder- und Familienarbeit und macht mit 25% in der Jugendarbeit mit, die ansonsten Joss übertragen wird. Wir sind sehr dankbar für diese zügig gefundene Lösung, die ohne die tolle Zusammenarbeit mit dem Förderverein nicht möglich wäre.
Bitte unterstützt diesen mutigen Schritt für unsere Gemeindeentwicklung!
Wir möchten an dieser Stelle an alle Gemeindemitglieder appellieren, eine weitergehende finanzielle Unterstützung des Vereins zu prüfen, da eine dauerhafte Beschäftigung von uns allen noch mehr finanzielles Engagement erfordert.
Im weiteren Verlauf der Sitzung haben wir uns erneut mit möglichen Kooperationen aus dem Bereich der anderen fünf Gemeinden in Harburg befasst. Wir haben dabei den vom Kirchenkreis ursprünglich definierten Zeitdruck als für uns nicht akzeptabel angesehen und dies bei einem Treffen aller sechs Gemeinden am 30.3. auch geäußert.
Aus dem Baubereich mussten wir uns dann mit der leider eingetretenen Durchfeuchtung der Außenwand unseres Gemeindesaales befassen. Wenngleich die notwendige Sanierung nicht unverzüglich durchgeführt werden muss, haben wir gleichwohl die Umsetzung beschlossen und aus den vorliegenden Angeboten entsprechender Fachfirmen das uns geeignete in Höhe von etwa 32.000 EURO ausgewählt.
Zu guter Letzt haben wir den durchgeführten Glaubenskurs mit etwa 100 Teilnehmer:innen noch einmal aufgearbeitet und die daraus entstandenen zwei neuen Hauskreise positiv bewertet.
Ach ja, auch in dieser Sitzung konnten wir wieder zwei Umgemeindungen zur Apostelgemeinde zustimmen. Dies freut uns jedes Mal sehr.
Werner Pahl für den KGR